Why Use This Keyboard Tester?

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Full Key Coverage

Tests all 104+ keys including function row, numpad, and modifier keys.

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Track Progress

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How to Test Your Keyboard

Testing a keyboard online is straightforward. Here's what to do:

For best results, switch your keyboard to the English (US) layout before testing, since key detection is based on key codes rather than characters.

When Should You Run a Keyboard Test?

There are a few common situations where running a keyboard test online makes sense before anything else:

After a Liquid Spill

Water, coffee, or juice getting into a keyboard is one of the most common causes of key failure. After the keyboard has fully dried out, run a test to see which keys (if any) were damaged. This saves you from paying for a full replacement when only a few keys are affected.

Before Buying a Used Keyboard

If you're buying a second-hand mechanical keyboard or any used keyboard, testing it before committing is just good sense. Open this page, run through the whole key layout, and verify everything works.

When Keys Feel Sticky or Unresponsive

Sometimes keys register fine but feel different — or vice versa. A key can feel perfectly normal to press but not actually register in software. This tester removes all doubt by showing you in real time what the computer is actually receiving.

Gaming Keyboard Ghosting Check

Gamers often need to press multiple keys simultaneously. While this tool doesn't specifically test anti-ghosting, you can press several keys at once and see which ones register, giving you a rough sense of your keyboard's rollover capability.

General Maintenance Check

Even if nothing feels wrong, running a full keyboard test every few months is a good habit — especially on heavily used keyboards. Catching a failing key early is always better than finding out mid-document that the letter didn't type.

Tastatur-Switch-Typen und wie sie ausfallen

Nicht alle Tastaturen sind gleich aufgebaut – und wenn eine Taste nicht mehr funktioniert, hängt der Grund oft vom Tastaturtyp ab. Den Unterschied zu kennen hilft, Probleme schneller zu diagnostizieren.

Mechanische Tastaturen

Mechanische Tastaturen verwenden einzelne physische Switches unter jeder Taste. Jeder Switch hat eine Feder und einen Metallkontaktpunkt, der den Tastendruck registriert. Fällt eine mechanische Taste aus, liegt es meist an Staub oder Schmutz, der den Switch blockiert, an einer ausgeleierten Feder mit nachlassender Spannung oder an oxidierten Kontakten, die keinen sauberen elektrischen Kontakt mehr herstellen. Der Vorteil: Einzelne Switches lassen sich reinigen oder austauschen, ohne die gesamte Tastatur zu wechseln. Fällt eine Taste beim Test durch, versuchen Sie zunächst, die Tastenkappe zu entfernen und Druckluft in den Switch zu blasen, bevor Sie ihn abschreiben.

Membrantastaturen

Membrantastaturen nutzen eine Druckschicht unter den Tasten statt einzelner Switches. Ein Tastendruck drückt eine Gummikuppel auf eine Schaltkreisebene und schließt so den Kontakt. Das ist bei günstigen Tastaturen und den meisten Laptop-Tastaturen üblich. Membrantasten fallen unauffälliger aus – die Kuppel kann einsinken oder die Schaltkreisebene mit der Zeit reißen. Eine Taste, die sich schwammig anfühlt oder mehr Druck braucht als sonst, ist ein klassisches Zeichen für eine nachlassende Membran. Ist die Membranschicht erst gerissen, lohnt sich eine Reparatur selten.

Scherenschalter-Tastaturen

Scherenschalter sind eine Variante, die fast ausschließlich in schlanken Laptops und Flachtastaturen vorkommt. Zwei ineinandergreifende Kunststoffteile stabilisieren dabei jede Taste. Scherenschalter sind zuverlässig, aber empfindlich gegenüber Schmutz – schon ein kleiner Krümel unter einer Taste kann sie klemmen oder nicht mehr reagieren lassen. Reagiert eine Laptop-Taste im Test uneinheitlich (manchmal funktioniert sie, manchmal nicht), entfernen Sie die Tastenkappe vorsichtig und reinigen Sie darunter, bevor Sie von einem Defekt ausgehen.

Optische und Hall-Effekt-Tastaturen

Neuere High-End-Gaming-Tastaturen setzen zunehmend auf optische Switches (die den Tastendruck per Licht erkennen) oder Hall-Effekt-Switches (die Magnete nutzen). Sie haben keine physischen Kontaktpunkte und sind daher deutlich widerstandsfähiger gegen Verschleiß und Schmutz. Fällt eine Taste bei einer solchen Tastatur im Test durch, liegt das Problem eher an Firmware oder Treibern als an einem Hardwaredefekt.

Was tun, wenn eine Taste den Test nicht besteht

Leuchtet eine Taste beim Test nach dem Drücken nicht auf, gehen Sie nicht gleich davon aus, dass die Tastatur hinüber ist. Arbeiten Sie diese Schritte der Reihe nach durch, bevor Sie Geld für einen Ersatz ausgeben.

1. Zuerst ein Software-Problem ausschließen

Öffnen Sie einen einfachen Texteditor wie Notepad (Windows) oder TextEdit (macOS) und versuchen Sie, mit der betreffenden Taste zu schreiben. Funktioniert sie dort, aber nirgendwo sonst, liegt ein Shortcut-Konflikt oder eine App-Einstellung vor – nicht die Tastatur. Schreibt sie nirgendwo, liegt ein Hardwareproblem vor, das eine genauere Untersuchung wert ist.

2. Die Taste reinigen

Das löst mehr Tastaturprobleme als alles andere. Drehen Sie die Tastatur um und schütteln Sie sie sanft, um Schmutz zu lösen. Blasen Sie dann mit Druckluft um und unter die Taste. Bei mechanischen Tastaturen ziehen Sie die Tastenkappe komplett ab (ein Kappenzieher kostet unter 5 €) und reinigen den Switch direkt. Bei Laptop-Tasten verwenden Sie kurze, gezielte Luftstöße im schrägen Winkel – niemals direkt von oben, das drückt Schmutz nur weiter hinein.

3. Die Tastaturlayout-Einstellungen prüfen

Unter Windows gehen Sie zu Einstellungen → Zeit und Sprache → Sprache und prüfen Ihre Eingabesprache. Unter macOS gehen Sie zu Systemeinstellungen → Tastatur → Eingabequellen. Ist Ihr Layout anders eingestellt als das Ihrer physischen Tastatur, erzeugen manche Tasten unerwartete Zeichen oder werden in diesem Tester nicht wie erwartet erkannt.

4. Tastaturtreiber aktualisieren oder neu installieren

Öffnen Sie unter Windows den Geräte-Manager, klappen Sie „Tastaturen“ auf, klicken Sie mit rechts auf Ihre Tastatur und wählen Sie „Treiber aktualisieren“. Hilft das nicht, wählen Sie „Gerät deinstallieren“ und starten neu – Windows installiert den Treiber automatisch neu. Unter macOS sind Treiberprobleme bei Standardtastaturen selten, aber ein vollständiger Neustart behebt oft ungewöhnliches Tastenverhalten.

5. Auf einem anderen Computer testen

Schließen Sie Ihre Tastatur an einen anderen Computer an (oder verbinden Sie sie per Bluetooth mit einem anderen Gerät) und führen Sie den Test erneut durch. Funktioniert die Taste dort einwandfrei, liegt das Problem an den Einstellungen oder Anschlüssen Ihres ursprünglichen Computers – nicht an der Tastatur. Fällt sie auch am zweiten Computer durch, ist die Hardware tatsächlich defekt.

6. Reparatur oder Ersatz abwägen

Bei mechanischen Tastaturen lässt sich ein einzelner defekter Switch oft zu Hause mit Lötkolben und Ersatzswitch austauschen (0,50–2 € pro Switch). Bei Membrantastaturen lohnt sich eine Reparatur meist nicht – eine Ersatztastatur im gleichen Preisbereich ist sinnvoller. Bei Laptop-Tastaturen hängt der Tastenersatz vom Modell ab: manche Tasten lassen sich neu befestigen oder einzeln austauschen, andere erfordern den Austausch des gesamten Tastaturblocks.

Tasten-Rollover und Anti-Ghosting erklärt

Wer viel zockt oder sehr schnell tippt, kennt vermutlich die Situation, dass beim gleichzeitigen Drücken mehrerer Tasten manche davon nicht registriert wurden. Das nennt man Ghosting, und Rollover zu verstehen zeigt, wie gut Ihre Tastatur damit umgeht.

Was ist Key-Ghosting?

Ghosting tritt auf, wenn die interne Schaltmatrix einer Tastatur bestimmte Kombinationen gleichzeitig gedrückter Tasten nicht unterscheiden kann. Das ist kein Softwarefehler, sondern eine Hardware-Einschränkung, die in der Verdrahtung der Matrix begründet liegt. Bei günstigen Membrantastaturen kann das gleichzeitige Drücken von nur drei bestimmten Tasten dazu führen, dass eine davon stillschweigend wegfällt oder stattdessen eine „Geister“-Taste registriert wird.

Was ist N-Key-Rollover (NKRO)?

N-Key-Rollover bedeutet, dass die Tastatur jede gleichzeitig gedrückte Taste korrekt registrieren kann, egal wie viele gehalten werden. Vollständiges NKRO ist bei mechanischen Gaming-Tastaturen im mittleren und oberen Preissegment üblich. 6-Key-Rollover (6KRO) ist ein verbreiteter Mittelweg – es verarbeitet bis zu 6 gleichzeitige Tastendrücke korrekt, was für die meisten Spiele und schnelle Tipper völlig ausreicht. Wird Ihre Tastatur mit NKRO oder 6KRO beworben, können Sie das grob überprüfen, indem Sie während dieses Tests so viele Tasten wie möglich gleichzeitig drücken und schauen, wie viele registriert werden.

Betrifft Ghosting normales Tippen?

Beim alltäglichen Tippen ist Ghosting selten ein Problem – die meisten Menschen drücken im normalen Gebrauch nicht 4 oder mehr Tasten gleichzeitig. Bemerkbar wird es bei Gamern (WASD- + Umschalt- + Leertaste-Kombinationen), Musikern mit tastaturbasierten Instrumenten und Nutzern von Eingabehilfen, die auf akkordbasierte Eingabemethoden angewiesen sind. Fallen Tasten nur bei schnellem oder gleichzeitigem Tippen aus – nicht beim normalen Tippen einzelner Tasten – ist Ghosting der wahrscheinliche Grund.

Häufige Tastaturprobleme und was sie bedeuten

Nicht jedes Tastaturproblem sieht gleich aus. Hier sind die am häufigsten gemeldeten Probleme und was meist dahintersteckt.

Taste schreibt doppelt (registriert zwei Buchstaben bei einem Druck)

Das nennt sich Key Chatter (Tastenprellen) und gehört zu den nervigsten Problemen. Meist bedeutet es, dass die Metallkontakte des Switches beim Kontakt leicht prellen – ein normales physikalisches Phänomen, das eigentlich von der Tastatur-Firmware herausgefiltert werden sollte. Bei mechanischen Tastaturen tritt Chatter häufig auf, wenn Switches altern und die Kontakte verschleißen. Manche Tastaturen erlauben es, die Debounce-Verzögerung in der Software anzupassen, um das Problem vorübergehend zu umgehen. Prellen mehrere Tasten einer älteren Tastatur, nähert sich diese dem Ende ihrer Lebensdauer.

Taste reagiert langsam oder verzögert

Eine verzögerte Tasteneingabe ist fast immer ein Software- statt Hardwareproblem. Prüfen Sie Ihren USB-Anschluss (probieren Sie einen anderen), aktualisieren Sie den Tastaturtreiber und schließen Sie Hintergrundanwendungen, die Tastatureingaben abfangen könnten, etwa Makro-Tools, Gaming-Overlays oder Eingabehilfe-Software. Bei kabellosen Tastaturen kann eine Verzögerung auch auf einen schwachen Akku oder Funkstörungen anderer 2,4-GHz-Geräte in der Nähe hindeuten.

Taste fühlt sich normal an, registriert aber nicht

Genau das soll dieser Tastatur-Tester erkennen. Eine Taste, die sich beim Drücken normal anfühlt, aber keine Eingabe erzeugt, hat entweder einen defekten Switch-Kontakt, eine unterbrochene Leiterbahn oder eine gerissene Membranschicht darunter. Bei mechanischen Tastaturen versuchen Sie zunächst, den Switch zu reinigen. Behebt Reinigen das Problem nicht, ist der Switch tatsächlich defekt und muss ersetzt werden.

Mehrere Tasten fallen gleichzeitig aus

Fällt ein ganzer Bereich der Tastatur gleichzeitig aus – eine ganze Reihe, Spalte oder Zone –, deutet das meist auf eine beschädigte Leiterbahn auf der Platine oder Membran hin, nicht auf einzelne Tastenausfälle. Flüssigkeitsverschüttungen, die nicht sofort gereinigt wurden, verursachen häufig genau dieses Muster. Ein einzelner Switch-Defekt betrifft fast immer nur eine Taste; fallen mehrere benachbarte Tasten gleichzeitig aus, liegt das Problem auf Schaltkreisebene.

Tasten funktionieren, tippen aber falsche Zeichen

Zeigt dieser Tester die korrekte Taste als erkannt an, Ihre Textverarbeitung erhält aber andere Zeichen, liegt zu 100 % eine falsche Tastaturlayout-Einstellung im Betriebssystem vor. Der Tester arbeitet mit rohen Tastencodes, nicht mit Zeichen – eine Abweichung zwischen gedrückter Taste und angezeigtem Zeichen ist also immer ein Software-Layout-Problem, niemals ein Hardwarefehler.

Tastaturen unter Windows, macOS und Linux testen

Dieser Tastatur-Tester funktioniert auf allen gängigen Betriebssystemen, aber es gibt ein paar plattformspezifische Besonderheiten, die Ihre Ergebnisse beeinflussen können.

Windows 10 und Windows 11

Tastaturen unter Windows lassen sich in der Regel problemlos testen. Prüfen Sie vor allem, ob Ihre Eingabesprache zum physischen Layout Ihrer Tastatur passt: Einstellungen → Zeit und Sprache → Sprache und Region. Sind mehrere Eingabesprachen installiert, kann ein versehentlicher Wechsel über die Tastenkombination Windows-Taste + Leertaste Sie auf ein unerwartetes Layout umgeschaltet haben. Beachten Sie außerdem, dass Tasten wie die Anwendungstaste (die Menütaste zwischen rechter Alt- und rechter Strg-Taste) auf vielen Windows-Tastaturen nicht mehr registriert wird, da sie bei vielen modernen Layouts entfällt.

macOS (Ventura, Sonoma und neuer)

Mac-Tastaturen weisen einige beachtenswerte Unterschiede auf. Die Befehlstaste sendet einen anderen Code als die Windows-Taste einer PC-Tastatur, und bestimmte Tastenkombinationen werden von macOS abgefangen, bevor sie den Browser erreichen – zum Beispiel blendet Befehl + H das Fenster aus, statt vom Tester erkannt zu werden. Das ist ein systemseitiges Verhalten, kein Tastaturdefekt. Testen Sie eine PC-Tastatur an einem Mac, erscheint die Windows-Taste als Befehl und Alt als Option. Unter macOS lässt sich die Tastatureingabe systemweit über Systemeinstellungen → Tastatur → Tastaturkurzbefehle überprüfen.

Linux

Linux verarbeitet Tastatureingaben über eine Softwareschicht namens XKB (oder das Wayland-Äquivalent bei modernen Distributionen). Die meisten Standardtasten lassen sich problemlos testen. Bei einem individuellen Tastaturlayout oder einer weniger gängigen Tastatur können manche Tastencodes umgemappt sein. Ein Test hier hilft dabei, herauszufinden, ob ein Problem an der Hardware liegt oder ob Ihre XKB-Konfiguration Tastencodes unerwartet übersetzt.

Chromebooks

Chromebook-Tastaturen haben einige Standardtasten nicht (standardmäßig kein Feststelltaste, ersetzt durch eine Such-Taste) und fügen ein paar eigene hinzu (Bildschirmhelligkeit, Lautstärketasten in der Funktionsreihe). Diese ChromeOS-eigenen Tasten werden im Tester möglicherweise nicht erkannt, da sie oft keine standardmäßigen Browser-Tastaturereignisse senden. Alle Buchstaben-, Zahlen- und Satzzeichentasten werden korrekt getestet.

Kabellose und Bluetooth-Tastaturen testen

Kabellose Tastaturen bringen ein paar zusätzliche Faktoren mit, die kabelgebundene nicht haben. So erhalten Sie ein genaues Testergebnis, und darauf sollten Sie achten.

Zuerst eine stabile Verbindung sicherstellen

Bevor Sie mit einer kabellosen Tastatur einen Online-Tastaturtest durchführen, prüfen Sie, ob die Verbindung stabil ist. Unterbrochene Bluetooth-Verbindungen können den Eindruck erwecken, dass Tasten ausfallen, obwohl eigentlich ein Signalabbruch das eigentliche Problem ist. Tippen Sie zuerst einen Absatz in einen Texteditor – kommen die Zeichen durchgängig an, ist die Verbindung stabil genug für einen aussagekräftigen Test.

Der Akkustand spielt eine Rolle

Ein niedriger Akkustand ist eine überraschend häufige Ursache für ausgelassene Tasteneingaben bei kabellosen Tastaturen. Manche Tastaturen fangen an, Eingaben zu verlieren, bevor überhaupt eine Warnung zum niedrigen Akkustand erscheint. Fällt Ihre kabellose Tastatur im Test uneinheitlich aus – manche Eingaben werden registriert, andere nicht –, prüfen Sie den Akkustand oder legen frische Batterien ein, bevor Sie auf einen Hardwaredefekt schließen.

2,4-GHz-Dongles vs. Bluetooth

Tastaturen mit USB-Dongle (üblich bei Logitech und ähnlichen Marken) funktionieren über 2,4-GHz-Funk und sind in der Regel reaktionsschneller und zuverlässiger als Bluetooth. Bei Problemen mit einer Bluetooth-Tastatur versuchen Sie, sie näher an den Computer zu bringen oder andere Bluetooth-Geräte in der Nähe zu entfernen, um Störungen zu reduzieren. Funktioniert dieselbe Tastatur einwandfrei, wenn sie per USB angeschlossen ist (falls unterstützt), liegt das Problem an der kabellosen Verbindung, nicht an den physischen Tasten.

Firmware und Verbindungsmodi

Viele moderne kabellose Tastaturen können sich mit mehreren Geräten verbinden und zwischen ihnen wechseln. Unterstützt Ihre Tastatur Multi-Device-Pairing, prüfen Sie, ob sie tatsächlich mit dem Computer verbunden ist, den Sie gerade testen – und nicht mit Ihrem Smartphone oder Tablet. Eine nur teilweise verbundene Tastatur kann manche Tastendrücke an das falsche Gerät senden, wodurch es so aussieht, als würden bestimmte Tasten den Test nicht bestehen.

Tastaturen auf Mobilgeräten und Tablets testen

Bluetooth-Tastaturen, die mit iPads, Android-Tablets und Smartphones gekoppelt sind, werden immer häufiger – und lassen sich hier genauso testen wie jede andere Tastatur.

iPad und iOS

Apples Magic Keyboard und die meisten Bluetooth-Tastaturen von Drittanbietern lassen sich problemlos mit iPads koppeln. Dieser Tester funktioniert in Safari unter iPadOS mit angeschlossener Tastatur. Die größte Einschränkung: Manche Systemshortcuts (wie Befehl + H, um zum Startbildschirm zu gelangen) werden von iPadOS abgefangen, bevor sie den Browser erreichen. Für das Testen normaler Schreibtasten, Funktionstasten und Navigationstasten sind die Ergebnisse präzise.

Android-Tablets

Android verarbeitet externe Tastatureingaben über Chrome oder einen beliebigen Chromium-basierten Browser. Koppeln Sie Ihre Tastatur per Bluetooth, öffnen Sie diese Seite in Chrome und testen Sie ganz normal. Manche Android-Tablets belegen bestimmte Tasten (wie Suche oder Meta) je nach Tastaturtreiber des Herstellers unterschiedlich, lassen Sie sich also nicht beunruhigen, wenn sich eine oder zwei nicht-alphanumerische Tasten unerwartet verhalten.

Was sich auf Mobilgeräten nicht testen lässt

Touchscreen-Tastaturen – die Bildschirmtastaturen von Telefonen und Tablets – lassen sich mit diesem Tool nicht testen. Der Tester lauscht auf Hardware-Tastaturereignisse, die Touchscreen-Tastaturen nicht auf dieselbe Weise erzeugen. Dieses Tool ist ausschließlich für physische Tastaturen gedacht, egal ob eingebaut oder extern angeschlossen.

Tastaturtest nach Reparatur oder Austausch durchführen

Wurde Ihre Tastatur gerade repariert, haben Sie selbst eine Tastenkappe oder einen Switch ausgetauscht, oder haben Sie eine Tastatur vom Service zurückerhalten, ist ein vollständiger Tastaturtest der richtige erste Schritt, bevor es weitergeht.

Nach einem selbst durchgeführten Switch-Austausch

Haben Sie einen neuen Switch eingelötet, testen Sie ihn sofort nach dem Zusammenbau – bevor Sie die Tastenkappe wieder aufsetzen und bevor Sie ein Laptop-Gehäuse schließen. So müssen Sie nicht alles wieder öffnen, falls die Lötstelle nicht gehalten hat. Eine fehlerhafte Lötstelle ist mit Abstand das häufigste Problem nach selbst durchgeführtem Switch-Austausch und zeigt sich in diesem Tester deutlich als Taste, die einfach nicht registriert.

Nach einem Austausch der Laptop-Tastatur

Nach dem Austausch eines Laptop-Tastaturblocks testen Sie alle Tasten vollständig, bevor Sie die Bodenplatte des Laptops wieder anbringen. Achten Sie besonders auf die Ecken und Ränder der Tastatur – dort sitzen Flachbandkabel-Verbindungen am ehesten lose. Fällt eine ganze Reihe oder Spalte von Tasten aus, sitzt das Flachbandkabel zwischen Tastatur und Mainboard so gut wie sicher nicht vollständig fest.

Nach einem Flüssigkeitsschaden und der Reinigung

Lassen Sie die Tastatur mindestens 48–72 Stunden vollständig trocknen, bevor Sie testen. Restfeuchte auf den Leiterbahnen kann Tasten ausfallen lassen oder Kurzschlüsse verursachen, selbst wenn die Oberfläche schon trocken aussieht. Führen Sie nach dem Trocknen einen vollständigen Test durch und notieren Sie alle Tasten, die ausfallen oder sich uneinheitlich verhalten. Dokumentieren Sie die betroffenen Tasten – hilfreich bei einer Garantiemeldung oder einem Reparaturangebot.

Prüfung auf Versandschäden

Ist eine neue Tastatur per Post angekommen? Führen Sie einen vollständigen Test durch, bevor Sie die Verpackung wegwerfen. Die meisten Händler und Hersteller verlangen, Versandschäden innerhalb eines kurzen Zeitfensters zu melden – manchmal nur 48 Stunden. Ein fünfminütiger Tastaturtest direkt nach Erhalt des Pakets ist deutlich einfacher als ein Rückgabestreit zwei Wochen später, wenn Ihnen eine tote Taste auffällt.

Häufig gestellte Fragen

Warum wird meine Taste nicht erkannt?

Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe: Ihr Tastaturlayout ist möglicherweise nicht Englisch, die Seite hat vielleicht nicht den Fokus (klicken Sie versuchsweise auf den Tastaturbereich), oder die Taste hat tatsächlich einen Hardwaredefekt. Manche Sondertasten wie Medientasten senden möglicherweise keine Standard-Tastaturereignisse, die Browser erkennen können.

Funktioniert das mit einer Laptop-Tastatur?

Ja, absolut. Laptop-Tastaturen funktionieren für diesen Test genauso wie externe Tastaturen. Das angezeigte virtuelle Layout ist ein Standard-Vollformat-Layout, daher können manche laptopspezifische Tastenanordnungen leicht anders aussehen, die Erkennung funktioniert aber korrekt.

Kann ich eine kabellose oder Bluetooth-Tastatur testen?

Ja. Solange die Tastatur gekoppelt und mit Ihrem Gerät verbunden ist, funktioniert sie mit diesem Tester genauso wie eine kabelgebundene Tastatur.

Der Test zeigt, dass die Taste funktioniert hat, aber sie tippt in Word oder Google Docs nicht richtig. Warum?

Das ist ein Software-, kein Hardwareproblem. Wird die Taste hier erkannt, aber nicht in anderen Anwendungen, liegt das Problem wahrscheinlich an den Tastaturlayout-Einstellungen, an der Shortcut-Konfiguration einer bestimmten App oder an einem Treiber – nicht an der physischen Tastatur.

Ist das sicher zu benutzen? Werden meine Passwörter aufgezeichnet?

Völlig sicher. Die Tastenerkennung läuft in der JavaScript-Umgebung Ihres Browsers ab. Es werden keine Daten an einen Server gesendet. Wir empfehlen dringend, auf keiner Website, der Sie nicht vollständig vertrauen, echte Passwörter einzugeben – bei diesem Tool speziell gibt es aber technisch nichts zu befürchten: Es erkennt Tastencodes, keine Zeichen, und nichts verlässt Ihren Browser.

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